OKUMA MIT NEUENTWICKLUNGEN IM GEPÄCK

MCR-S Portalfräszentrum

EMO HANNOVER 2019

Okuma nutzt die große Bühne der EMO Hannover (16-21. September 2019, Halle 27/D26) zur Präsentation hocheffizienter Lösungen für den Werkzeug- und Formenbau. Ein Highlight ist das neu entwickelte Portalfräszentrum MCR-S (Super) für die hochpräzise 5-seitige Bearbeitung großer Werkstücke. Der einzige Komplettanbieter der Branche wird darüber hinaus noch viele weitere CNC-Werkzeugmaschinen, Software und intelligente Steuerungen vorstellen.

Neues Portalfräszentrum für höchste Anforderungen

Die neue Portalfräsmaschine MCR-S (Super) kombiniert mehrere High-End-Funktionen und ist prädestiniert für die Bearbeitung von Presswerkzeugen auf höchstem Niveau. Anwender profitieren von außerordentlicher Maßhaltigkeit und sehr guter Oberflächenqualität. Für Stabilität und Schwingungsdämpfung sorgt die solide Doppelständerkonstruktion. Weil die Fertigung von Presswerkzeugen anfällig für Temperaturschwankungen ist, hat Okuma die MCR-S mit dem Thermo Friendly-Concept zur Kompensation thermischer Verformungen ausgestattet. Ein Schwenkbildsensor ermöglicht sehr genaue Messungen an der Schneidwinkelposition und macht alle Arbeitsschritte rückverfolgbar. Die Technologie Hyper-Surface vermeidet manuelles Nachbessern, so dass das Rohmaterial in kürzeren Zeitabständen bearbeitet werden kann. Die Maschine verfügt über eine hohe Zerspanungsleistung und erreicht beim Planfräsen 710 cm/min.

Umfangreiches Portfolio für die Formenbauindustrie

Neben Portalfräsmaschinen bietet Okuma eine große Auswahl an Werkzeugmaschinen, die für den Werkzeug- und Formenbau von großem Wert sind. Auf der diesjährigen EMO in Hannover zeigt Okuma die GENOS M460V-5AX als Einstiegsmodell in die 5-Achs-Bearbeitung und das neu entwickelte und kleinste vertikale Bearbeitungszentrum GENOS M660-V-E. Ein weiteres Highlight ist ein MB-46VAE mit STANDROID, der neuesten Lösung für die Automatisierung. STANDROID ist ein Roboterarm, der in einer Zelle installiert ist. Dies ermöglicht eine einfache Einrichtung und Integration in die Produktionsumgebung und macht die Automatisierung für kleine und mittlere Unternehmen zugänglich, bei denen herkömmliche Technologien zu teuer und zu komplex wären. Das interessierte Fachpublikum kann sich am Okuma-Stand auch über die bewährten Hightech-Multitasking-Maschinen der Serien MULTUS U und LASER EX informieren.

OKUMA EBNET DEN WEG FÜR DIGITALISIERUNG UND AUTOMATISIERUNG

MB-46VA mit STANDROID

Okuma macht die metallbearbeitende Industrie fit für digitale Produktionsprozesse und Automatisierung. Anlässlich der EMO Hannover (16-21. September 2019, Halle 27/D26) zeigt der einzige Komplettanbieter der Branche Lösungen für ganzheitliche Prozessplanung, Vernetzung und Produktionsdatenanalyse. Die Industrie 4.0-Technologien sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu umfassender Automatisierung.

Smart Factory Know-how nochmals erweitert.

Mit der Inbetriebnahme der dritten IoT-gestützten „Dream Site“ Fabrik in Japan hat Okuma ihr Smart Factoy Know-how nochmals erweitert. Ob Steuerungen oder Automatisierungslösungen, das IoT-Konzept von Okuma basiert auf den neuesten Entwicklungen und kombiniert Big Data, Künstliche Intelligenz und intelligente Fertigungstechniken. Diese Technologien präsentiert Okuma auf der diesjährigen EMO Hannover und macht sie für die Kunden verfügbar.

Digitale Fertigung von Anfang an

Digitalisierung beginnt bei Okuma lange vor der eigentlichen Zerspanung. Die Okuma-Technologie 3D Virtual Monitor ermöglicht es Herstellern, den gesamten Zerspanungsprozess vorab zu simulieren und zu testen. Für die präzise Simulation auf der Maschine leitet 3D Virtual Monitor die Modellinformationen direkt von den Konstruktionsdatensätzen ab. So lassen sich Programmierfehler vermeiden und das Einfahren wird deutlich abgekürzt. Zusätzliche Vorteile sind sichere Abstechvorgänge und eine zuverlässige Werkstückübergabe.

Umfassende Vernetzung leicht gemacht

Die Okuma Software Connect Plan bietet wertvolle Echtzeit-Updates zu allen Maschinen im Fertigungsprozess egal, wo sie sind. Mit den Live-Informationen lässt sich die Auslastung der gesamten Produktionsumgebung analysieren und optimieren. Auch Werkzeugmaschinen von Fremdanbietern können integriert werden. Zur Rückverfolgbarkeit verknüpft Connect Plan die individuelle Kennung eines Werkstücks mit den Bearbeitungsdaten und den Messergebnissen jeder Maschine. Falls Probleme auftreten, wird die Ursache identifiziert und behoben, sodass die Produktion mit mehr Qualität und Sicherheit fortgesetzt wird. Im Sinne der Predictive Maintenance dienen die Prozessdaten darüber hinaus der Vorhersage und Planung von Wartungsintervallen. Auf dem EMO-Stand wird Okuma alle Werkzeugmaschinen mit Connect Plan verknüpfen, sodass Besucher unmittelbar erfahren können, welche Potenziale eine datenoptimierte Fertigung bietet.

Intelligente Steuerung ermöglicht Digitalisierung

Fundament der Digitalisierung sind die intelligenten Maschinensteuerungen, die Okuma als einziger Komplettanbieter der Branche in Eigenregie entwickelt und herstellt. Die moderne Steuerung OSP-P300A ist perfekt an die CNC-Maschinen angepasst und eine gemeinsame Datenbank sorgt für einen Effizienzschub. Daten, die in einem Bereich der Steuerung eingegeben werden, lassen sich automatisch teilen. Anwender sparen überflüssige Steuerungsvorgänge und verkürzen die Einrichtezeiten. Dank der offenen Windows-Architektur können Okuma-Maschinen einfach in bestehende Produktionsumgebungen integriert werden.

Der Schlüssel zur vollautomatisierten Produktion

Automatisierung wird mittlerweile auch für kleine und mittelständische Unternehmen immer wichtiger. Deshalb bietet Okuma nun Betrieben unterschiedlicher Größe Automatisierungslösungen an, die ursprünglich für die eigenen Smart Factories entwickelt wurden. Auf der EMO Hannover werden gleich zwei neue Automatisierungstechnologien vorgestellt, die herkömmlichen Industrierobotern in vielerlei Hinsicht überlegen sind. ARMROID ist ein Roboterarm, der in die Werkzeugmaschine integriert ist. Für den Zerspanungsprozess eröffnet das völlig neue Möglichkeiten und die Automatisierung ist auch für kleinere Hersteller lohnenswert. Mit STANDROID geht Okuma diesen Weg konsequent weiter und bietet einen in eigener Zelle verbauten Roboterarm.


 OKAMOTO INNOVATIONEN IN PERFECTION